Login
//printing the header graphic: //printing the text: fh-offenburg startpage
 

FH-NEWS

Kuratorium: Positive Signale (3.12.2009) Hoffnungsvolle Ansätze zur Innovationsförderung der Wirtschaft wurden letzte Woche im Kuratorium der Hochschule Offenburg diskutiert. Die Diskussionsbeiträge der Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Hochschule, machten deutlich, dass die Konjunkturlage sehr differenziert zu betrachten ist. Manche Branchen seien stabil, in anderen starke Einbrüche zu verzeichnen. Daneben gebe es Bereiche, die von der Wirtschaftskrise kaum betroffen seien. Da die Marktlage insgesamt schwierig sei, würden viele Investitionen in die nähere Zukunft geschoben. Die Bedeutung der Hochschule als Partner für Innovationen wurde auf der Basis des MINT-Programms diskutiert. Hierzu hat das Land Baden-Württemberg ein Sofortprogramm ausgeschrieben: Absolventen der MINT-Fächer können ihre Qualifikation in Forschungs- und Technologietransferprojekten erweitern und damit ihre Arbeitsplatzchancen erhöhen. Gerade die Stärkung der wirtschaftsorientierten Forschung zur Sicherung und Erarbeitung neuer innovativer Geschäftsfelder ist für die Unternehmen von größtem Interesse. Auf diesem Gebiet könne die Krise als Chance zur Zukunftssicherung der Unternehmen genutzt werden.

Strahlende Gesichter
(13.11.2009) Bei der Preisverleihung am 13. November 2009 wurden 23 Preisträgerinnen und Preisträger von 14 Preisstiftern für ihre ausgezeichneten Studienleistungen und ihr besonderes soziales Engagement gewürdigt. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen der Region unter den Preisstiftern. Der Förderpreis des ZONTA Clubs Offenburg / Ortenau wurde in diesem Zusammenhang zum zweiten Mal verliehen. Mit dem Preis möchte die Organisation Studentinnen in den Fakultäten Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik fördern und unterstützen. Außerdem vergab ZONTA mit Beginn des Wintersemesters zwei Wissenschaftsstipendien für Frauen im Wert von jeweils 1.800 €. Diese Förderung soll Frauen, die bereits das Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen haben, ein Master-Studium ermöglichen.

Hochschulrat in neuer Besetzung (01.10.2009) Im Hochschulrat engagieren sich drei neue Mitglieder. Am 19. Oktober fand unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Bruder, Vorstandsvorsitzender der EnBW Regional AG Stuttgart, die erste Sitzung des neu besetzten Gremiums statt. Dr. Bruder wurde als Vorstandsvorsitzender des Hochschulrats bestätigt. Als neue Mitglieder nahmen Bärbel Höltzen-Schoh, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenburg und Freiburg, Professor Dr. Tom Rüdebusch, Fakultät Medien und Informationswesen, und Edeltraud Veit-Kiefer, Physikalisch-Technische Assistentin im Zentrum für Physik, ihre Arbeit im Aufsichtsgremium auf. Sie folgen auf Dr. Josef Spichtig, Professorin Dr. Claudia Schmidt und Dipl.-Ing. Martin Ludäscher.

Hochschule erhält Zertifikat
(01.10.2009) Das Zertifikat „familiengerechte Hochschule" wird von der Initiative berufundfamilie gGmbH verliehen. Ausgezeichnete Maßnahmen sind u.a. flexible Arbeitszeitgestaltung, Telearbeit, E-Learning und hochschulnahe Kinderbetreuung. Sie haben ihre Wirksamkeit und Nützlichkeit bereits bewiesen und werden von Studierenden sowie Hochschulangehörigen sehr begrüßt. Ein besonderes Modell zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Kindertagesstätte „Kita Sommersprosse" - eine Ferienbetreuung für Kinder von Hochschulangehörigen in den Räumen der Hochschule. Zukünftige Maßnahmen: Weiterentwicklung von familienfreundlichen Lehr- und Lernformen und die Etablierung systematischer Nachwuchsförderung und Personalentwicklung. „Wichtig ist uns auch die Schaffung von Eltern-Kind-Aufenthaltsräumen an beiden Standorten der Hochschule und die Bereitstellung einer Plattform für den Informationsaustausch zum Thema Betreuung von Kindern und Pflege von Angehörigen", erläutert Monika Anders, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule. Die öffentliche Verleihung der Zertifikatsurkunde erfolgt im Sommer 2010 durch das Bundesfamilienministerium und das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. www.beruf-und-familie.de

 Drei neue Studiengänge - auf Wirtschaft zugeschnitten
(13.7.09) Die Hochschule Offenburg bietet ab dem Wintersemester neue Studiengänge an, die den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft entsprechen und von ihr teilfinanziert werden. Dieses Engagement zieht Mittel von Bund und Land nach sich.

Logistik und Handel: Georg Dietrich, Hochschul-Ehrensenator und Speditionsunternehmer im Ruhestand, hat eine Professur gestiftet und eine Stiftung für zusätzliche Mittel eingerichtet. Damit hat er den Anstoß für den neuen Studiengang gegeben. Die Studieninhalte orientieren sich an Berufsbildern wie Logistikleiter,-controller, Speditionsfachleute, Disponenten, aber auch Export-, Center-, Marketingmanager und kaufmännischen Berufen.

Material Engineering: Dieser Bachelor-Studiengang ist auf die Bedürfnisse von Maschinenbauunternehmen zugeschnitten und mit diesem Profil einzigartig in Deutschland. Ein Konsortium von zehn Firmen aus der Region finanziert eine Stiftungsprofessur. Diese Betriebe stellen zudem Labore und Maschinen zur Verfügung. Im Zentrum steht die Entwicklung werkstofforientierter Lösungen: aus welchen Werkstoffen entstehen mit welchem Produktionsverfahren ein Bauteil? Gerade bei werkstoffintensiven Produktionsbereichen mit hohen Stückzahlen kann diese Fragestellung wettbewerbsentscheidend sein.

Informatik/Wirtschaft-plus: Der Bachelor reiht sich ein in drei bereits erfolgreich eingeführte Plus-Studiengänge. Diese polyvalenten Programme in Kooperation mit der PH Freiburg bieten zwei Möglichkeiten; einmal den Weg in das höhere Lehramt an beruflichen Schulen oder mit dem Ingenieurstitel in Wirtschaft und Industrie. Der Studierende muss sich nicht schon bei Studienbeginn sondern kann sich erst am Ende für einen der Berufe entscheiden.

RoboCup Team der Hochschule erfolgreich bei der Weltmeisterschaft 2009 in Graz
(10.07.09) Die Mannschaft ‚magmaOffenburg‘ hat bei der diesjährigen RoboCup Weltmeisterschaft in Graz (Österreich) einen geteilten neunten Platz in der 3D Simulationsliga erreicht. Damit konnte sich das erst seit zehn Monaten bestehende Team im vorderen Mittelfeld der Liga unter 22 teilnehmenden Mannschaften platzieren. Den Offenburgern gelang unter anderem ein 2:0 Sieg gegen das Team „Little Green BATS“ aus den Niederlanden sowie ein 1:0 Sieg gegen die Equipe „Borregos3D“ aus Mexiko. Für die RoboCup WM waren zwei Ziele gesteckt: „Die erste Runde überstehen und mindestens ein Tor schießen. Am Ende hätten wir es nach der dritten Runde fast ins Viertelfinale geschafft“. Etwa 300 Mannschaften aus aller Welt mit insgesamt knapp 2300 Teilnehmern trafen sich in Graz, um die Weltmeister in den verschiedenen Ligen zu bestimmen. Damit handelt es sich beim RoboCup um eines der größten Robotik-Events weltweit.

Visual music - das event zur Neubaueröffnung
(01.07.2009) Der Fachbereich Medien der Hochschule Offenburg präsentierte am Mittwoch, 1. Juli im Studio Ohlsbach ein Klang-und Licht-Event der Sonderklasse: Namhafte Künstler aus den USA und der Schweiz boten live Performances, Light-Shows und Klanginstallationen. Es wurden musikalische Geschichten erzählt und Klänge sichtbar gemacht. Die Band "Rock Rainer" heizte unter dem Motto "Die 80er Action-Film band!" dem Publikum ein. Mit dieser Art Öffentlichen Generalprobe bereiten sich die Organisatoren auf die Eröffnungsfeier des Medien-Neubaus im kommenden Herbst vor.
Die Gäste:
Peter Philippe Weiss (CH) // "Mind Games" - Live-Performance. Auf der ständigen Suche nach neuen Hörerlebnissen: Peter Philippe Weiss ist Klang-Tausendsassa. So produziert der Musiker Hörspiele, Radiospots und Märchen, für Dokumentarfilme und Werbung komponiert er Filmmusik. Gleichzeitig faszinieren ihn innovative Anwendungen: seine Produktionsfirma realisiert anspruchsvolle Sound-Projekte im Bereich Acoustic Branding und Sound-Design für Ausstellungen und Product-Design.
Lou Mallozzi (USA) // "Train Times" - 5.1 Soundscape. Der Klangartist aus Chicago zerlegt und setzt wieder zusammen: Geräusche, Sprache, Gebärden und Bilder aus den unterschiedlichsten Medien. Er beschäftigt sich mit Live-Performance, Hörfunk, Klang-Installationen, soundtrack design und visual art.

Hochschule erhält Fördermittel aus dem Professorinnen-Programm
(16.06.2009) Elf Hochschulen aus Baden-Württemberg erhalten aus dem Professorinnen-Programm des Bundes insgesamt 12,3 Millionen Euro. Zu ihnen zählt auch die Hochschule Offenburg. Das Professorinnen-Programm liefert einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit von Frauen und Männern an den Hochschulen. Ziel des Programms ist es, hochqualifizierte Frauen bei der Besetzung von Professuren stärker zu berücksichtigen und strukturelle Barrieren für Frauen in der Wissenschaft zu beseitigen. Baden-Württemberg war in diesem Wettbewerb das erfolgreichste Bundesland. Im selben Zusammenhang hat die Hochschule Offenburg vor kurzem ein Auditverfahren „familiengerechte Hochschule“ gestartet und macht damit die familiengerechte Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen zu einem zentralen Anliegen.
 

 





Kontakt - Impressum - Hochschule Offenburg
© 2007 WebServiceCenter


  FH-News